Im Gespräch – Benjamin Whitmer

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In Frankreich bereits 2013 mit dem „Grand Prix de LittĂ©rature Policière“ ausgezeichnet, betritt Benjamin Whitmer hierzulande nun mit „Nach mir die Nacht“ die krimianlliterarische BĂĽhne. In seinem Buch erzählt er von Väter und Söhnen, von Verlassenen und Vergessenen. FĂĽr diejenigen, die „Nach mir die Nacht“ nicht kennen, wie wĂĽrden Sie das Buch beschreiben? Ich sehe …

Im Gespräch – Max Annas

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Max Annas wurde in Köln geboren, hat in SĂĽdafrika gelebt und ist derzeit in Berlin anzutreffen. Er arbeitete an einem Forschungsprojekt zum sĂĽdafrikanischen Jazz, hat als Kurator bei Filmfestivals und als Journalist gearbeitet. Mit seinen ersten beiden Romane „Die Farm“ und „Die Mauer“ wirft er einen Blick auf die sĂĽdafrikanische Gesellschaft, indem seinen Blick auf …

Im Gespräch – Robert Brack

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Geboren 1959 in Fulda lebt Robert Brack seit 1981 in Hamburg. Mit „Blauer Mohn“ erschien 1988 sein erster Kriminalroman, es folgte eine Reihe mit dem Journalisten Tolonen. Seit 2003 schreibt er eine Reihe mit der Privatdetektivin Lenina Rabe, zudem zieht es ihn immer zu historischen Ereignissen. FĂĽr „Das Mädchen mit der Taschenlampe“ wurde er mit …

Im Gespräch – Christian Roux

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In „Der Mann mit der Bombe“ erzählt Christian Roux von einem Arbeitslosen, der mit einer Bombenattrappe einen RaubĂĽberfall begehen will und sich unversehens mit der wilden Lu auf einer Flucht quer durch Frankreich befindet. Es ist der erste Roman des französischen Schriftstellers und Musikers, der in deutscher Ăśbersetzung erschienen ist. „Der Mann mit der Bombe“ …

Im Gespräch – Sam Hawken

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Sam Hawken wurde 1970 in Texas geboren und studierte Geschichte an der Universität von Maryland. Nach einer Kurzgeschichte in einem Band mit dem Titel Borderland Noir begann er mit dem Schreiben von Kriminalromanen. Zuletzt ist in deutscher Ăśbersetzung von Karen Witthuhn “Kojoten” von ihm erschienen. Sie haben Geschichte studiert – wie sind Sie zur Schriftstellerei …

Im Gespräch – Malla Nunn

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Geboren im sĂĽdafrikanischen Swasiland lebt die Filmemacherin und Schriftstellerinseit den 1970er Jahren in Australen. Anfang 2009 erschien ihr erster Roman „Ein schöner Ort zu sterben“ mit Emmanuel Cooper, der im SĂĽdafrika der 1950er Jahre spielt. Wann und warum haben Sie begonnen, Romane zu schreiben? Ich begann meinen ersten Roman „Ein schöner Ort zu sterben“1999, als …

Im Gespräch – Wallace Stroby

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Geboren 1960 wuchs Wallace Stroby sĂĽdlich von New York auf. Er arbeitete als Polizeireporter und wurde fĂĽr seine Buch- und Filmkritiken ausgezeichnet. „Kalter Schuss ins Herz“ ist sein erster Roman in deutscher Ăśbersetzung – und der Auftakt einer Reihe zu der Berufsverbrecherin Crissa Stone. Wie kam es zu „Kalter Schuss ins Herz“? Ich wollte immer …

Im Gespräch – Howard Linskey

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Geboren 1967 in der nordenglischen Grafschaft Durham, hat Howard Linskey als Barkeeper, Catering Manager, Marketing Manager und Journalist gearbeitet, bevor er 2011 mit „Crime Machine“ sein DebĂĽt als Autor veröffentlicht. Mit „Killer Instinct“ hat er seine Trilogie um den Gangster David Blake nun abgeschlossen. Haben Sie von Anfang an eine Trilogie mit David Blake geplant? …

Im Gespräch – Jo Nesbø

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Geboren am 20. März 1960 ist Jo Nesbø heutzutage vor allem fĂĽr seine Kriminalromane um Hauptkommissar Harry Hole bekannt. Marcus MĂĽntefering hat sich mit ihm unterhalten. Mr. Nesbø, als wir uns das letzte Mal sprachen, waren erst ein paar Tage seit dem Massaker von Utøya vergangen. Oslo lag noch in Schockstarre, und auch Sie sagten, …

Im Gespräch – Bill Moody

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Geboren 1941 in Santa Monica ist Bill Moody Schriftsteller und Jazz-Musiker. Er studierte am Berklee College of Musik in Boston und spielte Schlagzeug u.a. mit Maynard Ferguson, Earl Hines und Lou Rawls. In seinen Roman verbindet er Jazz und crime. „Der Spion, der Jazz spielte“ basiert auf autobiographischen Erlebnissen. Ja, ich war 1967 fĂĽr das …

Im Gespräch – Sara Gran

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Geboren 1971 in Brooklyn gehört Sara Gran mit „Dope“ und ihren Romanen um die Privatdetektivin Claire DeWitt („Die Stadt der Toten“, „Das Ende der Welt“) zu den interessantesten und eigenwilligsten Stimmen in der Kriminal- und Noirliteratur. Mittlerweile lebt sie in Kalifornien und schreibt hauptberuflich DrehbĂĽcher sowie Romane. „Dope“ war ursprĂĽnglich als Drehbuch fĂĽr eine Fernsehserie …

Im Gespräch – Adrian McKinty

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Geboren 1968 in Belfast, Nordirland wuchs Adrian McKinty in Carrickfergus auf. Er studierte Philosophie an der Oxford University, lebte in den USA und und wohnt seit 2008 in Australien. Mit seiner „Dead“-Trilogie um Michael Forsythe wurde er hierzulande bekannt, in der Sean-Duffy-Reihe lässt er einen katholischen Polizisten zur Zeiten des Nordirlandkonflikts in Belfast ermitteln. Wie …

Im Gespräch – William McIlvanney

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Geboren am 25. November 1936 in Kilmarnock studierte William McIlvanney in der Universität Glasgow und arbeitete 17 Jahre lang als Lehrer, ehe er sich entschied, nur noch zu schreiben. Seine sozialkritischen Romane sind preisgekrönt – und seit seiner Trilogie um den schottischen Polizisten Jack Laidlaw gilt er als „godfather of tartan noir“. Mr. McIlvanney, in …

Im Gespräch – Ben Atkins

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Der 20-jährige Neuseeländer Ben Atkins studiert Politik und Medien und hat mit „Stadt der Ertrinkenden“ einen eindrucksvollen DebĂĽtroman geschrieben, in dem er von einer Nacht im Leben des Gangsters Fontana in den 1930er Jahren in den USA erzählt. Wann hast Du mit dem Schreiben angefangen? Als ich während der Highschool viele alte Filme gesehen und …

Im Gespräch – James Ellroy

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Geboren 1948 in Los Angeles hatte James Ellroy mit „Die schwarze Dahlie“ seinen Durchbruch, dem ersten Band seines L.A. Quartetts („Die schwarze Dahlie“, „Blutschatten“, „L.A. Confidential“, „White Jazz“), in dem er eine alternative Geschichte des Los Angeles Police Department erzählt. Mit der Underworld-Trilogie („Ein amerikanischer Thriller“, „Ein amerikanischer Albtraum“, „Blut muss flieĂźen“) erweiterter er seinen …

Im Gespräch – Alf Mayer

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Alf Mayer ist freier Journalist und war u.a. Direktor der Filmbewertungsstelle (FBW), Filmredakteur bei der legendären Medienzeitschrift „medium“, Krimi-Kolumnist im Frankfurter „strandgut“ und ist der einzige, der den Lebenslauf von Karl Anders aufschrieb, der Hammett, Chandler und Ambler nach Deutschland brachte. Wie bist Du zum Noir gekommen? Das weiĂź ich sehr genau, es war sehr …

Im Gespräch – Declan Burke

von Sonja Hartl
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In der irischen Krimiszene ist Declan Burke eine feste Größe. Er schreibt ĂĽber Krimis fĂĽr Zeitungen und Magazine, betreibt die Krimi-Webseite Crime Always Pays und hat selbst fĂĽnf Kriminalromane geschrieben. In deutscher Ăśbersetzung ist 2014 „Absolute Zero Cool“ bei Edition Nautilus erschienen. AuĂźerdem hat er die Krimi-Anthologien „Down these green Streets“ (2011) und mit John …

Im Gespräch – Gene Kerrigan

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In Irland gehört Gene Kerrigan längst zu den renommiertesten Vertretern des Irish Noir. Begonnen hat er als Journalist, seit den 1970er Jahren schreibt u.a. fĂĽr die Zeitung Sunday Independent und wurde zweimal (1985, 1990) zum World Journalist of the Year gewählt. Dabei gilt fĂĽr seine SachbĂĽcher wie seine Kriminalromane, dass ihn die irische Politik nicht …

Im Gespräch – Dennis Lehane

von Sonja Hartl
Interviews

FĂĽr seinen erster Thriller „A Drink Before the War“ (dt. „Streng vertraulich) erhielt Dennis Lehane 1994 den Shamus Award, fĂĽr „Gone Baby Gone“ (dt. „Kein Kinderspiel“), „Prayers for Rain“ (dt. „Regenzauber“) und „Mystic River“ („Spur der Wölfe“) jeweils Platz 3 des Deutschen Krimipreises. Vier seiner BĂĽcher wurden bereits erfolgreich verfilmt, eine Verfilmung von „Live by …

Im Gespräch – Frank Göhre

von Sonja Hartl
Interviews

Frank Göhre wurde 1943 geboren, arbeitete als Buchhändler, Verlagsangestellter, Hörfunk- und Drehbuchautor – und gilt als „der Klassiker des Noir made in Germany“ (Ulrich Noller). In seinen BĂĽchern kommen kleine Gauner und verzweifelte Polizisten zu Wort, in seinen Montage-Texten setzt er sich mit Daniel Woodrell und dem Kino auseinander. Er schafft GroĂźstadtgeschichten und wäre doch …

Im Gespräch – Tapani Bagge

von Sonja Hartl
Interviews

Finnische Kriminalliteratur ist in Deutschland weit weniger populär als die anderer nordeuropäischer Länder, und der finnische Noir wird hierzulande bisher lediglich von Tapani Bagge vertreten. Er wurde am 2. Oktober 1962 in Kerava geboren und hat seit 1983 an die 90 Kriminalromane, KinderbĂĽcher, TheaterstĂĽcke und Graphic Novels geschrieben. AuĂźerdem ĂĽbersetzt er unter anderem Elmore Leonard …