Der Zeichner Ambroise Fridelance ist zuverl√§ssig, sch√ľchtern und kleinm√ľtig. Er lebt so dahin zwischen einer querschnittsgel√§hmten Frau, die ihm das Leben schwer macht, und einem gewissenlosen Verleger, der ihn f√ľr seine Buch-Illustrationen mehr als knauserig bezahlt. Ambroise hofft aus dieser Misere herauszukommen, indem er einen alten Hocker aus Familienbesitz verkauft, bei dem es sich um ein kostbares afrikanisches Design-Objekt handelt. Ambroise tr√§umt von Reichtum, Gl√ľck und Rache… Als er merkt, dass er bei dem Gesch√§ft hereingelegt werden soll, offenbart Ambroise ungeahnte Reserven von Wut und Aggressionen …


 

Romain Slocombe: Das Tamtam der Angst. Übersetzt von Katharina Grän. Distel 2010 (Envoyez la fracture, 2007)

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