Mexiko 1922: Der Journalist Pioquinto Manterola, der Chinese Tom√°s Wong, der Dichter Ferm√≠n Valencia und der Anwalt Alberto Verdugo geraten durch Zufall einem Komplott von Armeegener√§len, √Ėlf√∂rderfirmen und US-Senatoren auf die Spur. Eine wilde Hetzjagd beginnt. Taibos Roman erweckt die postrevolution√§ren Jahre in Mexiko zum Leben, brodelnde Jahre des √úbergangs, in denen der Geist Zapatas und Villas noch sp√ľrbar ist und streikende Arbeiter, Anarchisten und Gewerkschafter gegen korrupte Politiker, machthungrige Offiziere und Pistoleros k√§mpfen. Einmal mehr erweist sich der Autor als Chronist der Stadt Mexiko, jener turbulenten und chaotischen Metropole, in der sich das Reale mit dem Irrealen vermischt.


 

Paco Ignacio Taibo II: Der Schatten des Schattens. √úbersetzt von Harry St√ľrmer. Assoziation A, 2010. (Sombra de la sombra, 1986).

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