Mit großem Einsatz täuschte der Mentalist John Triton (Edward G. Robinson) in seinen Auftritten mit vermeintlicher Wahrsagerei das Publikum. Als er mit einem Mal tatsächlich kommende Ereignisse vorhersieht, sind die Folgen katastrophal: In den Zukunftsvisionen sieht er seine Verlobte Jenny (Virgina Bruce) ums Leben kommen. Während Johns Freund, der Pianospieler Whitney (Jerome Cowan) dank der Vorhersagen zu Reichtum kommt, versucht John mit aller Macht das drohende Schicksal in neue Bahnen zu lenken. Doch die Zukunft kann man nicht ändern und das Unheil scheint unabwendbar.


 

Die Nacht hat tausend Augen. R: John Farrow. D: Edward G. Robinson, John Lund, Gail Russel. B: Barré Lyndon, Jonathan Latimer. K: John F. Seitz. S: Eda Warren. USA 1948. Als DVD erschienen bei Koch Media, Film Noir Collection #21

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