Nachdem ihn sein letzter Fall f√ľr f√ľnf Monate in eine Nervenklinik gebracht hatte, kommt Jack Taylor gerade rechtzeitig wieder zu sich, um zu erleben, dass in einem Beichtstuhl der abgetrennte Kopf eines Priesters gefunden wird.

Ganz Irland h√§lt den Atem an. In Dublin setzt ein Drogenbaron eine Belohnung f√ľr die Ergreifung des M√∂rders aus. Und als sich Jack daran macht, die Ermittlungen aufzunehmen, taucht pl√∂tzlich auch noch der Sohn auf, den er nie hatte.
¬ĽAls er sich zum Gehen anschickte, umarmte er mich pl√∂tzlich. Ich schw√§chelte, denn damit h√§tte ich nie gerechnet. Er sagte: ‚ÄļWir werden ein ziemliches Team sein.‚ÄĻ
Das bezweifelte ich keine Minute.¬ę


 

Ken Bruen: Jack Taylor und der verlorene Sohn. √úbersetzt von Harry Rowohlt. Atrium, 2011. (Priest, 2006).

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