James Lee Burke, geboren 1936 in Houston/Texas, wuchs in Louisiana auf. Bereits Ende der 1960er Jahre wurde er als neue Stimme aus den Südstaaten gefeiert. Mitte der 1980er Jahre begann er Kriminalromane zu schreiben, in denen er bis heute die unvergleichliche Atmosphäre von New Orleans mit starken Geschichten verbindet.
„America’s best novelist“, schrieb „The Denver Post“ über James Lee Burke, der an der Golf-Küste aufwuchs und sich nach dem Studium mit diversen Jobs durchschlug, u. a. bei einer Ölfirma, als Journalist, Englischdozent und Sozialarbeiter. Burke schrieb 26 Kriminalromane und Kurzgeschichten und wurde mit zahlreichen Preisen bedacht, wie z. B. zwei Mal mit dem Edgar Allan Poe Award und mehrfach mit dem Hammett Prize sowie mit einer Nominierung für den Pulitzer-Preis.
Seinen internationalen Durchbruch hatte er mit der außergewöhnlichen Krimi-Reihe um den Polizisten Dave Robicheaux. Robicheaux gehört zu den interessantesten Ermittlern der Kriminalliteratur. Burkes Charakterbeschreibungen und die atmosphärischen Schilderungen sind meisterhaft. Manchmal meint man tatsächlich, den typischen Sumpfgeruch der Südstaaten in der Nase zu haben.

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