Bacci Pagano, Privatdetektiv und »Analphabet in GefĂŒhlsdingen«, liebt Mozart, gutes Essen und die Literatur.
Sein Revier sind die Carruggi, die engen Gassen in der Altstadt von Genua, die er auf seiner amarantroten Vespa 200 PX durchkreuzt. Bei Ermittlungen fĂŒr eine vornehme Familie aus dem Genueser Industrieadel stĂ¶ĂŸt er auf pikante LiebesaffĂ€ren und dubiose MillionengeschĂ€fte. Doch plötzlich bekommt er einen noch viel heikleren Fall: Aus dem Studio eines linken Radiosenders wurde ein Gewehr gestohlen. Irgendjemand plant damit ein Attentat auf den MinisterprĂ€sidenten, der Genua in diesen Tagen einen Besuch abstatten wird.


 

Bruno Morchio: Kalter Wind in Genua. Übersetzt von Ingrid Ickler. metro im Unionsverlag 2013. (Baccia Pagano – Una storia da carrugi, 2004)

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